Praxis für Biophysikalische Medizin Basel, Dr. med. Peter Hensel


 
   

 

Mein Werdegang


 

1967

Promotion

1968 - 1970

Assistenzarzt auf der Inneren Medizin im Kantonsspital Aarau

1970 - 1972

Assistenzarzt in der Rehaklinik in Leukerbad, die damals die grösste Rehaklinik der Schweiz war

1973 - 1975

Oberarzt der Rehaklinik in Leukerbad und Leiter der stationären Abteilungen

1976 - 1977

Tätigkeit in der Rehaklinik Rheinfelden und im Kurzentrum Rheinfelden

1978

Eröffnung einer rheumatologischen Arztpraxis in Basel

2002

Eröffnung einer Arztpraxis für Biophysikalische Medizin in Basel


 

Nach der Promotion habe ich mich, mit voller Begeisterung für die offizielle Universitätsmedizin, auf eine Laufbahn als Rheumatologe eingelassen. Bereits mit 29 Jahren bin ich Oberarzt an der damals grössten schweizerischen Rheumaklinik in Leukerbad geworden. Mit den dort erworbenen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen habe ich meine Tätigkeit in Rheinfelden fortgesetzt, bevor ich eine rheumatologische Praxis in Basel eröffnet habe. Es war damals die grösste Rheumapraxis der Nordwestschweiz, z.T. mit Behandlungsmethoden, die eine absolute Neuheit gewesen sind. So führten wir z.B. das ersten Mal in Europa Therapien an Trainingsgeräten in einer Arztpraxis durch (heute wird es als MTT = Medizinische Trainingstherapie bezeichnet). Physikalischmedizinische Anwendungen, Akupunktur und Ernährungsberatung waren ebenfalls ein integrierter Teil des Behandlungskonzeptes. In den Jahren dieser Praxistätigkeit ist mir immer nach und nach deutlicher geworden, dass wir uns, trotz diesen allen innovativen Einfällen und Bemühungen, in einem Kreise drehen. Wir konnten zwar unseren Patienten helfen und deren Situation verbessern, die Gründe für ihre Beschwerden konnten wir mit unseren Methoden aber weder feststellen noch beseitigen. Ich musste mich immer wieder fragen: Ist das wirklich alles, was wir für unsere Patienten tun können? So reifte in mir der Wunsch nach einer Diagnose- und Behandlungsmethode, die mich weiter, bis zu den Unsprüngen der Krankheiten, bringen würde. Auf diese Weise kam ich zur Bioresonanztherapie und anderen biophysikalischen Behandlungsmethoden. Die rasante und unaufhaltsame Entwicklung dieser Diagnose- und Therapiesysteme fasziniert die Beteiligten (Therapeuten wie Patienten) gleichermassen, wie sie die dogmatische Schulmedizin - deren Denkweise auf den Vorstellungen des 19. Jahrhunderts basiert - masslos überfordert und verunsichert.Es wird immer deutlicher, dass die auf eine medikamentöse Bekämpfung der Krankheitssymptome beschränkten Behandlungssysteme, ihre Grenzen längst erreicht haben. Ursprünglich habe ich gemeint, dass ich die alternativen Diagnose- und Behandlungsmethoden in meine rheumatologische Praxis integrieren kann, um damit meine bisherige Arbeit zu ergänzen und zu verbessern. Schon bald hat sich aber gezeigt, dass es für mich nicht möglich ist, die schulmedizinische und alternativmedizinische Arbeitsweise parallel zu praktizieren. Ich kam in Konflikt. Ich konnte meine ,,alternativen" Patienten nicht von allen Giften und anderen Belastungen befreien zu versuchen und den ,,normalen" Patienten gleichzeitig Kortison und andere bedenkliche Medikamente verabreichen. Ich musste mich entscheiden. Es war nicht einfach, aber ich habe es getan. Im Jahre 2002 habe ich meine 300 m2 grosse rheumatologische Praxis, auf dem Dach eines Beton-Stahl-Glas-Gebäudes, aufgegeben und bin später in die kleineren Räumlichkeiten eines Jugendstil-Hauses, mit viel Atmosphäre und positiven Schwingungen, umgezogen. Dort widme ich mich der Medizin, welche ich für richtig und für eine Medizin der Zukunft halte.